Diagnose "Hörgeschädigt"

Ob durch Krankheit, Unfall oder nach der Geburt des Kindes, ist die Diagnose „Hörgeschädigt“ ein psychischer Schock für die direkt oder indirekt Beteiligten. Es ist so, als ob sich ein dunkles Loch sich auftut und sich das Leben in und mit der Gesellschaft abgrenzen würde.

Auf keinen Fall sollte man sich mit der „schockierenden“ Diagnose von der Gesellschaft ausgrenzen. Mit der richtigen Beratung(1) und Hilfe kann man ebenso das Leben meistern, als ob die Hörschädigung nichts Bedeutendes wäre. Als Eltern sollten diese ihr Kind als gleichwertiges Familienmitglied betrachten und gemeinsam die Welt erkunden. Wie jeder andere Mensch auch, soll es in sozialer und gemeinschaftlicher Umgebung aufwachsen.

Hierzu gibt es vielfältige Möglichkeiten mit der Hörschädigung umzugehen. Neben technischen Hilfen und unterstützenden Kommunikationsarten sei hier die Deutschen Gebärdensprache erwähnt, die jeder erlernen kann.

Somit bieten sich die Mitglieder des NIGGGS e.V. ehrenamtlich an, unabhängig die Betroffenen oder Familienangehörige ergebnisoffen zu beraten und Tipps sowie Lebensmut auf dem Wege zu geben.

Mit einer Spende oder begrüßenswerten Mitgliedschaft im NIGGGS e.V. unterstützen Sie unsere Arbeit und leisten wertvolle Zukunftsperspektiven für Hörgeschädigte und Gehörlose.

(1) Unsere unabhängige Beratung ist ein erster Schritt für eine ganzheitliche Beratung, bestehend aus ärztlicher, schulischer und sozialer Beratung sowie technischen Betreuung 

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